03.10.16

RheinEnergie Marathon Köln 2016 I Seitenwechsel I "Hinter den Kulissen des RheinEnergie Marathon"

Was schenkt man einem Marathon zum 20jährigen Geburtstag? Ganz klar - die aktive Teilnahme! Wenn man jedoch schon andere (Marathon-)Pläne im Herbst hat wird es schwieriger. Andererseits wollte ich mich seit einiger Zeit für die tolle Organisation bei Laufveranstaltungen, dankbar zeigen und als freiwilliger Helfer (Volunteer) in Form eines "Seitenwechsels", etwas zurückgeben! Der Geburtstag des Köln-Marathon war daher die perfekte Gelegenheit! Immerhin hat meine Leidenschaft für den Marathon beim zweiten Köln-Marathon (1997) begonnen. Mein Geschenk zum 20ten: Am Marathonwochenende war ich an zwei Tagen bei Startnummernausgabe, Startaufstellung, Verpflegung & Medaillenübergabe aktiv!




Dieser Post gibt einen interessanten Einblick in die Welt der vielen Helfer hinter den Kulissen, ohne die eine solche Veranstaltung niemals "laufen" würde! 

Startnummerausgabe I Die Geburtstagsgäste treffen ein!

Mein erster Tag als freiwilliger Helfer begann an Samstagmorgen, um 8:00 Uhr bei der Startnummernausgabe im Rahmen der Marathonmesse. Bevor die Marathonteilnehmer in die Halle konnten, mussten noch jede Menge Rucksäcke für die Läuferinnen und Läufer gepackt werden. Gott sei Dank waren diese mit den vielen Give-Aways der Sponsoren bereits vorgepackt. Wir mussten "lediglich" in jeden Rucksack noch eine Jubiläums Kölsch-Stange und die Broschüre "20Jahr Köln-Marathon" packen. Einige von uns waren am Tag zuvor schon im Einsatz und wussten über die Abläufe gut Bescheid. Zwischendurch zeigten Sie uns  die Bedienung des Startnummer Live-Druck. Pünktlich um 9:00 Uhr öffneten sich die Tore und los ging es!
  • Scannen der Teilnehmerbescheinigungen
  • Zuordnung eines Leihchips
  • Ausdruck des Namensschildes für den Rucksack 
  • Ausdruck der Startnummer 

Alles lief problemlos an. Falls es technische Probleme gab, standen glücklicherweise spezielle Mitarbeiter bereit. Zwischendurch mussten immer mal wieder Rucksäcke gepackt werden, um dem weiteren Ansturm gewachsen zu sein. Schnell wurden die Abläufe zur Routine und ein kleiner Plausch mit den Teilnehmer(innen), während der Bearbeitung - und Druckzeit lockerte den Ablauf auf. Wo kommt Ihr her? Was sind eure regionalen Top-Läufe? Besonders den auswärtigen Läufern (national/international) konnte man damit ein freundliches Willkommen bereiten!



Zwei große Wellen erreichten uns am frühen Nachmittag und kurz vor 17:00 Uhr. In der letzten Stunde war regelrechte Akkordarbeit angesagt. Am Ende des Tages waren jedoch (fast) alle Unterlagen und Rucksäcke verteilt und man konnte sich für den nächsten Tag etwas ausruhen.

Der Marathontag I Die Party kann starten!

Mein Tag begann um 7:00 Uhr morgens auf dem Ottoplatz in Köln-Deutz. An der Startlinie trafen sich die Helfer für die Kontrolle an den Startblöcken. Schnell noch in die Team-Marathon-Jacke des offiziellen Ausrüsters geschlüpft und schon erfolgte eine kurze Einweisung in unsere Aufgaben und die anschließende Einteilung. "Kontrolle der richtigen Blockfarbe" bei den TeilnehmerInnen und "Nach vorne führen des nächsten Blocks" hörte sich erstmal nicht so kompliziert an.





Der perfekte Start I"Learning by doing"
Natürlich sieht die Realität immer ein wenig anders auch. Bei der Kontrolle war noch alles "easy going". Nach dem Startschuss wurde dann der erste Block (Rot) ins Rennen geschickt und kurz danach mussten wir schon feststellen, dass man immer noch etwas besser machen kann. Der nächste Block (Blau) marschierte zuerst noch ruhig mit uns los. Ein Helfer links und einer rechts, mit einem rot-weißen Flatterband als Rückhalt dazwischen, waren jedoch nicht ausreichend. Nachdem der erste "ungeduldige" Läufer das Flatterband übertreten (niedergetreten) hatte, musste der Block vor der Startlinie noch einmal mit Manpower (Danke Sebastian!) abgebremst werden. Mit dem nächsten Countdown wurde aber auch der blaue Block perfekt ins Rennen geschickt und jeder weitere Block des Halbmarathon und Marathon nunmehr ruhig nach vorne geführt.


Graue Wolken:-( Start 20. RheinEnergie Marathon Köln 2016
Verpflegungsstellen I Bananenschäler und Wasserträger im Dauereinsatz!
 Auf der Strecke stehen an vielen Stellen freiwillige Helfer an den Verpflegungsstellen und versorgen die Läuferschar mit Wasser, iostonischen Getränken und Bananen. Am Hotspot Neumarkt waren während des ganzen Tages Ludger & Wiebke aktiv! Ihre Erlebnisse vervollständigen meine Reise durch die Helferwelt des RheinEnergie Marathons:


Auch wir wollten mal einen Marathon von der anderen Seite her erleben. Beim diesjährigen Jubiläumsmarathon in Köln meldeten wir uns also als freiwillige Helfer an. Nach einigem hin- und her wurden wir bei kurz hinter km 41 am letzten Getränkestand vor dem Ziel eingeteilt – der „Motivations-Ihr-seht-gut-aus-und-ihr-schafft-das-Stand“.

Es war noch finstere Nacht…
Kurz vor 7 Uhr morgens, es war noch richtig dunkel,  kamen wir trotz Ausbleibens unserer KVB Bahn zur vereinbarten Zeit am Neumarkt an. Da saßen die meisten Marathonis wahrscheinlich noch beim Frühstück. Schnell bildete sich eine Gruppe aus ca. 25 Helferinnen und Helfern. Zwei LKWs, einige Mülltonnen und ein Stapel Absperrgitter standen an der Ostseite des Neumarkts, sonst war noch nicht zu erkennen, dass hier gleich über 25 000 Läuferinnen und Läufer Wasser, Cola und Energie-Drinks zu sich nehmen würden. 
Aufbau I Ein Cola-Deckel fliegt seiner Bestimmung entgegen
Aufbau im Marathon-Tempo
Die Absperrgitter wurden als Trennung zwischen Publikum und uns aufgebaut. Anschließend kamen die Tische mitsamt Tischdecken und die Bänke dran. Dann ging es ans Entladen: Zig Kästen Cola mussten gewuchtet werden und – das war uns neu – alle Flaschen sofort geöffnet werden. Wenn es voll würde, dann kämen wir nicht mehr dazu, die Flaschen zu öffnen. Außerdem konnte schon Kohlensäure entweichen, was das Trinken leichter macht. Energiedrink mixen, Wasserbottiche fluten und hunderte Becher füllen. Wir waren gut beschäftigt: gegen 09:15 sollten die ersten Halb-Marathonis kommen, da musste alles fertig sein. Besonders schnell und akribisch war eine Cheerleader-Gruppe, die in Null Komma Nichts einen Tisch füllten. Wir waren überraschend schnell fertig – nun kam die Ruhe vor dem Sturm!


Wetter: Für die einen gut, für die anderen schlecht 
Das hatten wir als Läufer bisher so nicht erkannt: beim 20. Köln-Marathon war ideales Laufwetter: 12-17°C, leichter Regen. Für uns als Freiwillige war das jedoch weniger schön: irgendwie kamen die uns versprochenen Helfer-Jacken und Mützen nicht an. So froren einige von uns! Erfahrenere hatten Regenkleidung und vor allem einen warmen Pulli dabei. Sicherlich werden wir in Zukunft, als Läufer, es noch mehr würdigen, wenn bei solchen für Freiwillige widrigen Wetterbedingungen die Bananenschäler und Wasserträger Stunden bis zum Letzten ausharren und trotzdem fröhlich bleiben. 

Die Läufer kommen!
Während die Spitzenläufer an uns vorbeisausten oder auch eigene Verpflegung haben (damit hatten wir nichts zu tun!), die schnellen Halb-Profis zum Ziel flogen, warteten wir auf das Hauptfeld. Es war wie ein Befreiungsschlag für uns, als der erste an die Tische lief und sich mit einem Lächeln ein Wasser griff. Jetzt ging es richtig los, wir freuten uns. Doch obwohl es so viele LäuferInnen waren, eine Bugwelle blieb aus – es war eben feucht von oben, da brauchten nicht so viele Wasser wie erwartet.
So wagten wir uns schließlich vor die Tische – was man eigentlich nicht machen sollte. Da die Straße am Neumarkt aber richtig breit war und die Tische an der Außenkurve stehen, mussten die Läufer einen richtigen Umweg machen, um an Wasser & Co. zu kommen. Zu Gute kam uns, dass das Feld bei km 40 schon weit auseinandergezogen war.  So gab es auch kein Gedränge als wir uns an die Innenkurve heranwagten.



„Ihr seht gut aus“!
Alle, die schon einmal einen Halbmarathon oder einen Marathon gelaufen sind kennen sie, die aufmunternden Zurufe der Helfer. „Ihr schafft das“. „Nur noch einen km“Ihr könnt das Ziel schon riechen“. „Wasser hier – später Bier“. „Stephan, super“. „Katharina: Du bist eine Heldin“. Ein ganzes Repertoire schallte den Läufern entgegen. Und viele bedankten sich bei uns. Das tat gut!. 

Die bunten Vögel
Während wir eigentlich nicht als Helfer zu erkennen waren, da wir keine Jacken bekamen, erkannte man, dass wir in Köln waren: So mancher Jeck war dabei und der eine oder andere Pirat hatte auch Spaß am Lauf. Schließlich kam Sharki vom KEC auch noch vorbei.



Ausharren bis zuletzt!
Die Zeit lief. Sobald die Läufer einmal da waren und trinken wollten, waren wir gut beschäftigt. Ca. 5 km (GPS-Uhr Daten) legte jeder von uns zurück, um volle Becher zu den Läufern zu bringen. Damit hätten wir nicht gerechnet. Nach 14:30 Uhr wurde es dann leerer. Die LäuferInnen, die noch unterwegs, waren brauchten auch mentale Unterstützung. Aber bald hatten auch sie es geschafft und sind Köln-Marathonis! Es waren aber keine 25 Helfer mehr nötig, sodass einige von uns nach Hause gingen, sicher um eine warme Dusche zu nehmen. Jörg und Christine kamen schließlich aus dem Zielbereich zu uns. Es wurde immer leerer und gegen 16 Uhr kamen, kurz vor dem Besenwagen, die Schlussläufer. Während wir die letzte Cola ausgaben, packten andere Volunteers nach und nach schon Tische und Bänke ein. Die AWB (Straßenreinigung der Stadt Köln) kam und der Neumarkt ging nach und nach wieder seinem Alltag nach. 



Vom Start ins Ziel <30Minuten ;-)
Für mich ging es nach dem Startbereich auf dem direkten Weg in den Zielbereich. Dort warteten bereits tausende von Medallien darauf verteilt zu werden. Kurz hinter der Ziellinie sah man in die (meist) glücklichen Gesichter der Finisher. Schmerzen, Leid & Anstrengung waren schnell vergessen und stolz empfingen Sie Ihre Medallie. Interessanterweise hatte ich ähnlich, wie beim Start, auch hier ein kleinen Moment der Wehmut. In diesem Moment wäre ich auch gerne als Läufer dabeigewesen. Sehr gut konnte ich mich an meine Top-Momente an der Ziellinie erinnern und freute mich nun mit allen "Gewinnern des Tages"!  Ich war sogar früh genug eingetroffen um zwei gute Bekannte noch bei der Medallienübergabe zu treffen:-)


Alles Sieger!

Das wahre Ziel oder Läufer auf der Flucht !?
Zwischen dem Eintreffen der Halbmarathonläufer und der großen Masse an Marathonis blieb etwas Zeit um sich auszuruhen und einen "Happen" zu Essen. Pünktlich zum Zieleinlauf musste ich als Marathonläufer natürlich ein Stück nach "vorne rücken"!

Ich hatte mich direkt hinter der Ziellinie positioniert und bekam alles hautnah mit! Perfekte Photos vom Sieger des 20. RheinEnergie Marathons!





Zielbereich "Am Dom" & Sieger des RheinEnergie Marathons 2016 Kipchumba Choke (KEN) 
Sieger und Siegerin aus Kenia rasten förmlich über die Ziellinie. Als der vierte Läufer (auch Kenia) erschöpft über die Ziellinie lief, kümmerte sich im Zielbereich vorerst keiner so richtig um Ihn. Entkräftet und ziemlich wackelig auf den Beinen ging er langsam ein paar Schritte weiter. Noch bevor ein nahender Helfer ihn weiter begleiten konnte, sah der "Ärmste" ca. 250 Meter entfernt, den riesigen Werbebogen des REWE-Verpflegungsdorfes und dachte sich wohl, dass er sich im Ziel geirrt hätte, denn eine hilflose Geste der Ratlosigkeit deutete dies an. In der nächsten Sekunde "ging er ab wie eine Rakete" und stürmte dem vermeintlichen Ziel entgegen! Vielleicht wurde er aber auch nur von dem leckeren Duft von Schmalzbroten und Bloodwoosch angelockt. Das ganze sah von hinten, auf jeden Fall, ziemlich lustig aus, denn selbst im total erschöpften Zustand, war der Top-Athlet aus Kenia den diversen Verfolgern im Volunteer-Dress hoffnungslos überlegen.
Gestoppt wurde er von den vielen Jugendlichen, die noch vor dem Verpflegungsdorf und dem vermeintlichen Zielbogen auf die nicht professionellen Athleten mit Medaillen warteten. 
Schmalzbrot und Bloodwoosch "Adieu!" und "ab zurück in den Top-Athleten Bereich;-) So schnell endete der Traum vom leckeren Essen!
Hätten Sie einen Video gedreht, wäre dies ein toller Werbespot für den Hauptsponsor des Verpflegungsdorfes geworden!

Weiter ging´s
Für mich ging meine "Reise" durch den Backstage-Bereich des Köln-Marathons weiter. Bei den Halbmarathonis hatte ich bereits ausreichend Medaillen überreicht und wurde dabei vom Glück der Finisher angesteckt. Viele andere Helfer standen weiterhin bereit, um die LäuferInnen mit Kreischen, Jubel und Glückwünschen zu empfangen. Eine Tour quer durch das Verpflegungsdorf zeigte, dass auch hier an helfenden Händen keine Not war!


"Das beste Verpflegungsdorf der Republik!"

Ab zur Gepäckausgabe!
Bei der Ausgabe des Läufergepäcks war die große Welle der Marathonläufer zwar noch nicht in Sicht, aber über helfende Hände freute man sich trotzdem. Schnelle Einweisung und schon hatte ich die Tricks drauf, den passenden Beutel schnell zu identifizieren. Da in unserem Zelt "nur" Startnummern von 5XXX deponiert lagen, reichte ein Blick auf die letzten drei Zahlen. Meine erfahrenen "Kollegen" im Zelt waren geradezu perfekt im "erspähen" von Startnummer. Kaum war in der Ferne ein Läufer gesichtet wurde sein Gepäckbeutel schon nach vorne transportiert. Absolutes Highlight war, als Jens suchend nach dem richtigen Depotplatz an uns vorbei "schlurfte" und mit dem Zuruf: "Jens - dein Gepäck", aufgehalten wurde! Das erstaunte Gesicht könnt Ihr euch sicher vorstellen. Er vermutete schon Videoüberwachung, die uns seine Ankunft angekündigt hatte. Nein Jens! Alles das Resultat von Adleraugen! Natürlich funktioniert das nur, wenn die Läufer und deren Startnummern nicht verpackt in Iso-Folie erkennbar sind. Trotzdem Hut ab! Einen ähnlichen Organisationsgrad hatte ich bis dato lediglich beim perfekt organisierten Tokyo-Marathon (mit 35.000 Marathonläufern) bemerkt!

Die "Ästhetik" der Gepäckausgabe
Auf den letzen Metern Wasser verteilen!
An der Verpflegungsstelle Neumarkt traf ich zum Ende eines langen Volunteer-Tages noch Ludger & Wiebke (siehe oben)! Ihr mächtiger Versorgungsstand (15 Tische) am Neumarkt war mittlerweile auf 3 Tische geschrumpft! Immerhin war noch für ca. eine Stunde, bis zum "Besenwagen", die Versorgung zu gewährleisten. Als Unterstützung hielten wir gemeinsam den "tapfersten Marathonis des Feldes" Wasser, Cola oder Iostonische Getränke bereit!




Läuferspruch des Tages
Den (Läufer)Spruch des Tages erlebten wir gemeinsam nach 5:45 Marathonzeit. Ein älterer Läufer, der uns langsam aber gut gelaunt entgegenlief, kam unseren aufmunternden Worten zuvor und rief uns zu "Ihr schafft das!" "Ja - du aber auch!" schalte es ihm entgegen!

Zu guter Letzt!
...... war da noch das Läuferpaar aus der Hansestadt Bremen. Als ich am späten Nachmittag, etwas ermüdet, im Restaurant am Funkhaus zum Essen niedersank, begrüßten Sie mich schon vom Nebentisch. Man erkannte mich, als den Helfer, der das Flatterband beim Block "nach vorne führen" abgesichert hatte und unterstellte scherzhaft, dass ich für die verpasste "Bestzeit" verantwortlich sei! Ok - Netto,- & Bruttozeit brauchten wir mit den erfahrenen Marathons nicht lange diskutieren. Sie waren absolut happy und fanden die Organisation wie immer toll! Sie würden, da Sie ohnehin Wiederholungstäter in Köln sind, nächstes Jahr auf jeden Fall wiederkommen. Und ich war glücklich, dass das Engagement doch irgendwie gewürdigt wird:-)

Und jetzt?


Wir fanden es eine gute Erfahrung, einmal auf der anderen Seite zu stehen, zu frieren, abzuwarten, Mut zu machen. Wir bekamen viel Positives von den Sportlern zurück. Vielen Dank auch an Euch alle. Egal auf welcher Seite man steht: (Halb-)Marathon macht Spaß, man ist unter netten Leuten und es ist kurzweilig. Sicher, Sehnen, Muskeln oder Stimmbänder sind am Ende angespannt, aber es war eine tolle Erfahrung!

Wiebke & Ludger






Mein Respekt für die vielen Volunteers, die überall auf der Welt unsere Laufevents ermöglichen ist noch einmal gewachsen! Die Dankbarkeit hat sich noch einmal vergrößert. Hinter den Kulissen bemerkt man, wie viele positiv an einem Strang ziehen! Verblüffend fand ich, dass es, auch ohne intensive Vorbereitung zu einem guten Ablauf kommt. Ich überlege mir, ob ich mich in Zukunft hier noch intensiver engagieren kann!

Jörg



VIELEN DANK AN ALLE VOLUNTEERS DIE UNS BIS HEUTE UNTERSTÜTZT HABEN  - GREAT JOB - WELL DONE - OHNE EUCH LÄUFT NICHTS!

Bis bald

Kommentare:

  1. Hui da konntet ihr ja in alle Bereiche des Köln Marathon reinschnuppern. Ich mag das Helfen auch immer sehr gerne. Als Läufer kann man die Leistung der Helfer noch wirklich würdigen, denn wenn man einmal selbst dort gestanden hat, weiß man wie anstrengend das ist. Ich hoffe ihr habt euch gut erholt nach dem langen Tag!

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  2. Das ist doch mal ein toller Bericht.
    Danke fürs Teilhaben lassen.

    Es war mein erster Marathon und ich danke allen Helfern wie auch Dir für die Unterstützung.

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